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XPEL in Köln: Lackschutzfolie und Color PPF bei VELUSION

Kategorie
Ratgeber
Datum
11.08.2026

Lackschutzfolie hat eine klare Aufgabe: den Originallack eines Fahrzeugs zu schützen, ohne seine Qualität und Oberflächenwirkung unnötig zu verändern. Moderne Paint Protection Films gehen inzwischen einen Schritt weiter. Neben transparenten Schutzfolien ermöglichen Color-PPF-Systeme eine neue Fahrzeugfarbe, während der darunterliegende Lack geschützt bleibt.

VELUSION ist offizieller XPEL Partner in Köln und verarbeitet XPEL Lösungen für transparente Lackschutzfolie sowie Color PPF. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein das Material. Vorbereitung, Folienauswahl und präzise Installation müssen als ein zusammenhängendes System betrachtet werden.

Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Fahrzeug und vom gewünschten Ergebnis ab: Soll die originale Lackierung erhalten bleiben, können einzelne Bereiche oder das gesamte Fahrzeug transparent geschützt werden. Soll sich zusätzlich die Farbe verändern, verbindet Color PPF Schutz und Transformation in einer Oberfläche.

XPEL PPF Lackschutz­folie: Schutz für den Original­lack

XPEL ist auf Schutzlösungen für Fahrzeugoberflächen spezialisiert. Ein zentraler Bereich ist Paint Protection Film, kurz PPF.

Anders als bei einer klassischen Fahrzeugfolierung steht bei transparenter PPF nicht die Veränderung der Fahrzeugfarbe im Vordergrund. Die Folie wird direkt auf den vorhandenen Lack appliziert und bildet dort eine zusätzliche physische Schutzschicht.

Das ist besonders an den Flächen relevant, die während der Fahrt regelmäßig beansprucht werden. Frontstoßfänger, Motorhaube, Kotflügel und Außenspiegel sind beispielsweise unmittelbar Steinschlägen, Straßenschmutz, Insekten und anderen äußeren Einwirkungen ausgesetzt.

PPF liegt zwischen diesen Einflüssen und dem Originallack. Viele kleinere mechanische Belastungen treffen dadurch zunächst auf die Folie und nicht direkt auf die Lackoberfläche.

Eine Lackschutzfolie macht ein Fahrzeug allerdings nicht unempfindlich gegen Beschädigungen. Starke mechanische Einwirkungen können weiterhin Folie und Lack beschädigen. Der Zweck liegt vielmehr darin, die Oberfläche vor vielen typischen Belastungen des alltäglichen Straßenverkehrs zu schützen.

Gerade bei neuen, hochwertigen oder seltenen Fahrzeugen kann das relevant sein. Je besser der Zustand des Originallacks bei der Installation ist, desto besser lässt sich dieser Ausgangszustand unter der Folie bewahren.

Clear PPF oder Color PPF: zwei unterschiedliche Ansätze

Bei der Wahl einer Lackschutzfolie stellt sich zunächst die Frage, ob das bestehende Erscheinungsbild erhalten oder bewusst verändert werden soll.

Transparente PPF – häufig als Clear PPF bezeichnet – konzentriert sich auf den Erhalt der bestehenden Lackierung. Farbe, Metallic-Effekt und Charakter des Originallacks bleiben sichtbar. Die Schutzfolie soll sich visuell möglichst zurücknehmen.

Dieser Ansatz eignet sich besonders für Fahrzeuge, deren originale Konfiguration bewusst erhalten werden soll. Eine besondere Herstellerfarbe, ein individueller Metallic-Lack oder schlicht der Wunsch, den Werkszustand möglichst lange zu bewahren, können Gründe für transparente PPF sein.

Color PPF verfolgt einen anderen Ansatz.

Hier übernimmt die Folie zwei Funktionen gleichzeitig: Sie schützt die darunterliegende Oberfläche und verändert die sichtbare Farbe des Fahrzeugs.

Dadurch entsteht eine Alternative zwischen transparenter Lackschutzfolie und klassischer Fahrzeugvollfolierung. Der Originallack bleibt unter der Color PPF bestehen, während die Folienoberfläche das sichtbare Erscheinungsbild bestimmt.

Für Fahrzeugbesitzer bedeutet das mehr gestalterischen Spielraum. Farbe und Oberflächenwirkung können verändert werden, ohne den Originallack dauerhaft durch eine Neulackierung zu ersetzen.

Welche Lösung besser passt, ist daher keine reine Qualitätsfrage. Clear PPF und Color PPF erfüllen unterschiedliche gestalterische Anforderungen.

XPEL Color PPF: wenn Schutz Teil der Gestaltung wird

Color PPF verändert die Rolle der Lackschutzfolie.

Bei klassischer transparenter PPF soll die Schutzschicht möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Bei Color PPF wird die Folie selbst zur sichtbaren Oberfläche des Fahrzeugs.

Damit verändern sich auch die Anforderungen an Auswahl und Installation.

Eine Farbe sollte nicht isoliert betrachtet werden. Karosserieform, Licht, Kontraste, Anbauteile und die vorhandene Fahrzeuggestaltung beeinflussen, wie eine Oberfläche später wahrgenommen wird.

Ein Farbton kann auf einer kleinen Musterfläche anders wirken als auf einer vollständigen Fahrzeugseite. Große Radien, scharfe Karosserielinien und wechselnde Lichtbedingungen verändern die Wahrnehmung zusätzlich.

Color PPF sollte deshalb nicht nur als Auswahl eines Farbtons verstanden werden. Es geht um das Zusammenspiel von Material, Oberfläche und Fahrzeugdesign.

Gleichzeitig bleibt der funktionale Charakter der Lackschutzfolie erhalten. Unter der sichtbaren Color-PPF-Oberfläche befindet sich weiterhin der Originallack.

Für Besitzer hochwertiger Fahrzeuge entsteht damit eine interessante Möglichkeit: Das Erscheinungsbild kann deutlich verändert werden, während die originale Lackoberfläche darunter erhalten bleibt.

Teilweiser oder vollständiger XPEL PPF-Schutz?

Bei transparenter Lackschutzfolie muss nicht zwangsläufig das gesamte Fahrzeug foliert werden.

Eine gezielte Teilfolierung kann sich auf die Bereiche konzentrieren, die besonders häufig mechanischen Belastungen ausgesetzt sind. Dazu gehört vor allem die Fahrzeugfront.

Frontstoßfänger und Motorhaube liegen direkt im Luftstrom. Auch Kotflügel und Außenspiegel können regelmäßig Steinschlägen und Straßenschmutz ausgesetzt sein. Je nach Fahrzeuggeometrie und Nutzung können Schweller, Radläufe, Ladekanten oder weitere Flächen hinzukommen.

Wer einen möglichst umfassenden Erhalt der lackierten Außenflächen anstrebt, kann dagegen einen vollständigen PPF-Schutz wählen.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt stark von der Nutzung des Fahrzeugs ab.

Ein täglich bewegtes Fahrzeug mit hoher Autobahnlaufleistung stellt andere Anforderungen als ein Fahrzeug, das nur gelegentlich gefahren wird. Ebenso können Sportwagen mit breiten und tief liegenden Frontflächen andere exponierte Bereiche besitzen als SUV oder Limousinen.

Bei Color PPF steht meist eine zusammenhängende visuelle Transformation im Vordergrund. Entsprechend wird das Material typischerweise großflächiger eingesetzt, damit ein konsistentes Gesamtbild entsteht.

Das Schutzkonzept sollte deshalb immer vom konkreten Fahrzeug ausgehen.

Warum die Verarbeitung bei XPEL PPF entscheidend ist

Eine hochwertige Lackschutzfolie allein garantiert noch kein hochwertiges Ergebnis.

Moderne Karosserien besitzen komplexe Geometrien. Radien, Kanten, Lufteinlässe, Sensoren, Spoiler, Sicken und enge Übergänge stellen unterschiedliche Anforderungen an die Installation.

Bevor die erste Folie appliziert wird, muss deshalb die Oberfläche entsprechend vorbereitet werden.

Rückstände und Verunreinigungen können sich auf das spätere Ergebnis auswirken. Bei bereits gefahrenen Fahrzeugen muss zusätzlich der vorhandene Lackzustand berücksichtigt werden. Kratzer, Steinschläge oder andere Defekte verschwinden nicht automatisch unter einer transparenten Lackschutzfolie.

Je nach Zustand kann deshalb vor der PPF-Installation eine Aufbereitung der Oberfläche sinnvoll sein.

Bei der eigentlichen Installation geht es anschließend um kontrollierte Materialführung. Die Folie muss den Formen des Fahrzeugs folgen, ohne unnötige Spannung oder visuell störende Übergänge zu erzeugen.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Kanten.

Wo Fahrzeuggeometrie und Bauteilkonstruktion es zulassen, können Übergänge so ausgeführt werden, dass die Folie möglichst ruhig in die Gesamtfläche integriert wird. Nicht jede Kante kann oder sollte jedoch um jeden Preis verdeckt werden.

Eine technisch kontrollierte Ausführung ist wichtiger als ein rein optisches Versprechen vollständiger Unsichtbarkeit.

Bei Color PPF wird dieser Punkt noch relevanter. Weil die Folie selbst die sichtbare Farbe bildet, können Übergänge und Kanten stärker ins Auge fallen als bei transparentem Material.

Präzision ist deshalb nicht nur eine Frage des Schutzes. Sie beeinflusst unmittelbar die Gesamtwirkung des Fahrzeugs.

PPF, Color PPF oder klassische Fahrzeugfolierung?

Welche Lösung die richtige ist, hängt davon ab, was mit dem Fahrzeug erreicht werden soll.

Wer die vorhandene Lackfarbe erhalten und gleichzeitig exponierte Bereiche schützen möchte, findet in transparenter PPF einen konsequenten Ansatz.

Soll das gesamte Fahrzeug geschützt werden, kann Clear PPF auch als umfassender Oberflächenschutz eingesetzt werden.

Wer dagegen eine neue Farbe möchte und gleichzeitig Wert auf die Schutzwirkung einer PPF legt, sollte sich mit Color PPF beschäftigen.

Eine klassische Fahrzeugfolierung bleibt wiederum interessant, wenn vor allem die visuelle Transformation im Vordergrund steht.

Die drei Lösungen verfolgen damit unterschiedliche Prioritäten:

Clear PPF: Erhalt des bestehenden Erscheinungsbildes mit zusätzlichem Lackschutz.

Color PPF: Farbtransformation kombiniert mit Lackschutz.

Vehicle Wrapping: primär reversible optische Veränderung durch Wrapping-Folie.

Keine dieser Varianten ist pauschal besser. Entscheidend ist, welche Funktion im Vordergrund steht.

Genau deshalb sollte die Materialentscheidung erst nach der Zieldefinition erfolgen – und nicht umgekehrt.

XPEL PPF oder Keramik­ver­siegelung?

Auch PPF und Keramikversiegelung werden häufig als Alternativen betrachtet. Technisch erfüllen beide jedoch unterschiedliche Aufgaben.

Paint Protection Film bildet eine zusätzliche physische Materialschicht über dem Lack. Dadurch können viele kleinere mechanische Einwirkungen zunächst von der Folie aufgenommen werden.

Eine Keramikversiegelung erzeugt keine vergleichbare Schutzschicht gegen Steinschläge. Sie beeinflusst vielmehr die Eigenschaften der Oberfläche und kann die laufende Fahrzeugpflege erleichtern.

Wer insbesondere exponierte Bereiche gegen mechanische Belastungen schützen möchte, sollte sich deshalb mit PPF beschäftigen.

Wer primär Wert auf Oberflächeneigenschaften, Glanzwirkung und Pflegekomfort legt, kann eine Keramikversiegelung betrachten.

Beide Systeme müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Je nach Fahrzeug, Material und gewünschtem Ergebnis können unterschiedliche Schutz- und Veredelungsverfahren Teil eines gemeinsamen Oberflächenkonzepts sein.

Für welche Fahrzeuge eignet sich XPEL Lackschutz­folie?

Die Entscheidung für PPF hängt nicht zwangsläufig vom Kaufpreis eines Fahrzeugs ab.

Wichtiger ist die Frage, welchen Stellenwert der Zustand des Originallacks langfristig hat.

Bei Neuwagen lässt sich frühzeitig ansetzen. Die Oberfläche befindet sich noch in einem weitgehend ursprünglichen Zustand und kann geschützt werden, bevor sich zahlreiche typische Gebrauchsspuren entwickeln.

Auch bei Sportwagen und Performance-Fahrzeugen ist Lackschutzfolie häufig relevant. Exponierte Frontflächen und regelmäßige Fahrten mit höherem Tempo können die Belastung durch kleine Steine und Straßenschmutz erhöhen.

Bei besonderen oder seltenen Lackierungen kann wiederum der Erhalt der originalen Oberfläche im Mittelpunkt stehen.

Color PPF erweitert diesen Anwendungsbereich. Sie richtet sich zusätzlich an Fahrzeugbesitzer, die bewusst eine neue Farbwirkung suchen und gleichzeitig den darunterliegenden Lack schützen möchten.

Entscheidend ist daher nicht eine bestimmte Fahrzeugmarke oder Fahrzeugklasse.

Entscheidend ist der Anspruch an die Oberfläche.

VELUSION als offizieller XPEL Partner in Köln

Materialqualität und Verarbeitung gehören bei Paint Protection Film unmittelbar zusammen.

VELUSION ist offizieller XPEL Partner in Köln und bietet sowohl transparente XPEL Lackschutzfolie als auch Color-PPF-Lösungen für unterschiedliche Fahrzeugkonzepte an.

Im ersten Schritt steht dabei das Fahrzeug selbst.

Welche Flächen sind besonders exponiert? Wie wird das Fahrzeug genutzt? Soll der Originallack sichtbar bleiben? Ist ein vollständiger Schutz gewünscht? Oder soll eine neue Farbe entstehen?

Aus diesen Fragen ergibt sich die passende Lösung.

Bei transparenter PPF kann das von einem gezielten Schutz der besonders beanspruchten Fahrzeugbereiche bis hin zur umfassenden Folierung der lackierten Außenflächen reichen.

Bei Color PPF stehen Schutz und visuelle Transformation gemeinsam im Mittelpunkt.

Für Kunden aus Köln und dem umliegenden Rheinland bedeutet die Nähe zudem, dass Fahrzeug, Lackzustand und gewünschtes Ergebnis konkret betrachtet werden können, bevor eine Entscheidung über Material und Umfang getroffen wird.

Über die VELUSION Fahrzeugkalkulation lässt sich vorab eine erste Konfiguration auf Basis des eigenen Fahrzeugs und der gewünschten Leistung zusammenstellen.

Fazit: XPEL in Köln als individuelles Ober­flächen­konzept

XPEL Paint Protection Film lässt sich heute nicht mehr auf transparente Steinschlagschutzfolie reduzieren.

Clear PPF ermöglicht es, die bestehende Lackierung sichtbar zu erhalten und gleichzeitig stärker beanspruchte Oberflächen zusätzlich zu schützen. Color PPF erweitert diesen Ansatz um eine neue gestalterische Ebene: Der Originallack bleibt erhalten, während Farbe und Oberflächenwirkung des Fahrzeugs verändert werden.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Fahrzeug, seiner Nutzung und dem gewünschten Ergebnis ab.

Ebenso relevant wie das Material ist die Verarbeitung. Vorbereitung, Folienauswahl, Kantenführung und Installation entscheiden darüber, wie selbstverständlich sich die Schutzfolie in das Fahrzeug integriert.

Als offizieller XPEL Partner in Köln verbindet VELUSION beide Bereiche: den langfristigen Schutz der Fahrzeugoberfläche und die kontrollierte Veränderung ihrer visuellen Wirkung.

Protection becomes part of the design.

Häufige Fragen zu XPEL PPF in Köln

Was ist XPEL Lackschutzfolie?

XPEL Lackschutzfolie ist eine Paint Protection Film (PPF), die direkt auf lackierte Fahrzeugoberflächen appliziert wird. Sie bildet eine zusätzliche physische Schutzschicht zwischen dem Originallack und äußeren Einwirkungen wie kleineren Steinschlägen, Straßenschmutz oder leichten mechanischen Belastungen.

Ist VELUSION offizieller XPEL Partner in Köln?

Ja. VELUSION ist offizieller XPEL Partner in Köln und verarbeitet XPEL Lösungen für transparente Lackschutzfolie sowie Color PPF. Welches System zum Fahrzeug passt, wird anhand des gewünschten Schutzumfangs und der gewünschten Oberflächenwirkung bestimmt.

Was ist der Unterschied zwischen XPEL Clear PPF und Color PPF?

Clear PPF ist transparent und darauf ausgelegt, die bestehende Lackfarbe sichtbar zu erhalten. Color PPF besitzt dagegen eine eigene Farbe beziehungsweise Oberflächenwirkung. Dadurch lassen sich Lackschutz und eine sichtbare Farbtransformation miteinander verbinden.

Was ist der Unterschied zwischen PPF und einer normalen Fahrzeugfolierung?

Der wesentliche Unterschied liegt im primären Einsatzzweck. Paint Protection Film wurde für den physischen Schutz der Fahrzeugoberfläche entwickelt. Klassische Wrapping-Folie dient dagegen hauptsächlich dazu, Farbe und Erscheinungsbild eines Fahrzeugs reversibel zu verändern.

Color PPF verbindet beide Ansätze: Die sichtbare Fahrzeugfarbe kann verändert werden, während gleichzeitig eine Lackschutzfolie über dem Originallack liegt. Wer ausschließlich eine neue Optik möchte, kann deshalb mit einer klassischen Folierung gut beraten sein. Steht zusätzlich der Schutz des Originallacks im Mittelpunkt, ist Color PPF besonders interessant.

Muss das gesamte Fahrzeug mit XPEL PPF foliert werden?

Nein. Transparente PPF kann gezielt auf besonders exponierten Bereichen eingesetzt werden. Häufig betrifft das beispielsweise Frontstoßfänger, Motorhaube, Kotflügel und Außenspiegel. Alternativ können die lackierten Außenflächen des Fahrzeugs umfassend geschützt werden. Bei Color PPF wird die Folie für eine einheitliche Farbwirkung in der Regel großflächiger eingesetzt.

Ist XPEL Lackschutzfolie vollständig unsichtbar?

Transparente PPF ist darauf ausgelegt, die Optik des Originallacks möglichst wenig zu verändern. Unter bestimmten Lichtbedingungen oder bei genauer Betrachtung können Folienkanten und Übergänge dennoch sichtbar sein. Die Qualität der Installation hat erheblichen Einfluss darauf, wie ruhig sich die Folie in das Gesamtbild integriert.

Kann XPEL PPF auch auf einem Neuwagen angebracht werden?

Ja. Gerade bei einem neuen Fahrzeug kann eine frühzeitige PPF-Installation sinnvoll sein, wenn der ursprüngliche Lackzustand möglichst lange erhalten werden soll. Lackschutzfolie entfernt allerdings keine bereits vorhandenen Steinschläge oder Lackdefekte.

Muss XPEL PPF beim TÜV eingetragen werden?

Bei transparenter Lackschutzfolie steht keine Änderung der Fahrzeugfarbe im Vordergrund. Bei einer großflächigen Color-PPF-Folierung kann die Situation anders zu beurteilen sein, insbesondere wenn sich die wahrnehmbare Fahrzeugfarbe verändert. Welche Melde- oder Änderungspflichten im konkreten Fall bestehen, sollte vorab anhand des jeweiligen Fahrzeugs und der geplanten Folierung mit der zuständigen Zulassungsstelle beziehungsweise einer anerkannten Prüforganisation geklärt werden.

Ist Color PPF in Deutschland zulässig?

Eine farbige Folierung ist grundsätzlich nicht mit einer technischen Veränderung des Fahrzeugs gleichzusetzen. Bestimmte Bereiche und vorgeschriebene Einrichtungen des Fahrzeugs dürfen jedoch nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Bei einer wesentlichen Änderung der Fahrzeugfarbe können zudem administrative Anforderungen relevant werden. Im Zweifel empfiehlt sich vor der Installation eine Abstimmung mit der zuständigen Zulassungsstelle oder Prüforganisation.

Kann ich ein Leasingfahrzeug mit XPEL PPF folieren lassen?

PPF kann gerade bei Leasingfahrzeugen interessant sein, weil stark beanspruchte Lackbereiche zusätzlich geschützt werden können. Ob eine Folierung ohne vorherige Zustimmung erlaubt ist und in welchem Zustand das Fahrzeug zurückgegeben werden muss, richtet sich jedoch nach dem jeweiligen Leasingvertrag und Leasinggeber. Vor einer vollständigen PPF- oder Color-PPF-Installation sollte deshalb geprüft werden, welche Vorgaben der konkrete Vertrag enthält.

Muss PPF bei der Rückgabe eines Leasingfahrzeugs entfernt werden?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Einige Leasinggeber können die Entfernung einer nachträglich angebrachten Folie verlangen, während andere Regelungen vorsehen können. Maßgeblich sind der Leasingvertrag und die Rückgabebedingungen. Soll die PPF vor der Rückgabe entfernt werden, sollte auch der Zustand des darunterliegenden Lacks berücksichtigt werden.

Muss eine XPEL Lackschutzfolie der Versicherung gemeldet werden?

Ob eine PPF- oder Color-PPF-Installation der eigenen Versicherung gemeldet werden sollte oder muss, hängt vom Versicherungsvertrag und vom Umfang der Veränderung ab. Insbesondere bei einer hochwertigen vollständigen Folierung kann es sinnvoll sein, den Versicherer über die Maßnahme und deren Wert zu informieren. So lässt sich vorab klären, wie Folie und gegebenenfalls entstehende Schäden im Versicherungsfall behandelt werden.

Ist Lackschutzfolie bei einem Unfall mitversichert?

Ob die Kosten für eine beschädigte oder zu ersetzende Lackschutzfolie übernommen werden, hängt vom konkreten Schaden, Versicherungsvertrag und zuständigen Versicherer ab. Bei vollständig oder teilweise folierten Fahrzeugen empfiehlt es sich deshalb, bereits vor einem Schaden zu klären, wie nachträglich installierte PPF im eigenen Vertrag behandelt wird und entsprechende Rechnungen aufzubewahren.

Was passiert mit PPF nach einer Reparatur oder einem Lackschaden?

Muss ein foliertes Karosserieteil repariert oder neu lackiert werden, kann die vorhandene PPF in diesem Bereich in der Regel nicht einfach unverändert weiterverwendet werden. Nach Abschluss der Reparatur muss geprüft werden, wann und unter welchen Voraussetzungen eine neue Folie auf die reparierte beziehungsweise lackierte Oberfläche appliziert werden kann.

Was kostet XPEL Lackschutzfolie in Köln?

Die Kosten hängen unter anderem vom Fahrzeugmodell, der Karosseriegeometrie, dem verwendeten PPF-System und dem gewünschten Schutzumfang ab. Der Schutz einzelner Frontbereiche unterscheidet sich entsprechend von einem vollständigen PPF-Schutz oder einer Color-PPF-Folierung. Über die VELUSION Fahrzeugkalkulation kann auf Basis des konkreten Fahrzeugs eine erste Konfiguration vorgenommen werden.

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